Alla Corte del Vino - Grandi Vini di Toscana

Das Landgut

256 Hektar: 49 Hektar Weinanbau; 73 Hektar Olivenhaine

„Ein guter Winzer und Landwirt zu sein ist, als ob man die Karriere eines Mönches -  aber nicht diejenige eines Priesters wählt -, die mit viel Risiken und Opferbereitschaft verbunden ist. Meine persönliche Meinung ist auch, dass in diesem Beruf die Intuition und schnelles Entscheiden eine grosse Rolle spielt, ein Beruf mit viel Bauchgefühl und weniger Wissenschaft“.

 

„Die Rebstöcke sind mehr oder weniger in Hanglage gegen Süden hin auf ca. 50 Hektar Weinanbaugebiet vereilt, das bis an das Flüsschen Terzona reicht, ein Nebenfluss der Pesa. Die Gebiete liegen in Folge einer leichten, parallel angeordneten Hügelreihe, mit der Tendenz sich in die Ebene hin zu öffnen. In zwei Parzellen bilden sie einen Halbkreis, daher wirden diese Rebgebiete auch “Neues” und “Altes Parlament” genannt.Wir befinden uns im ehemaligen Überschwemmungsgebiet, in Höhe von 220 bis 350 Meter über dem Meeresspiegel.

 

 

 

Es ist eine fruchtbare Erde, durchsetzt mit Kies.

„Wir haben eine wichtige Entscheidung getroffen: den Kordon-Zapfen tief zu legen, so dass er maximal von der Erdwärme profitieren kann, um damit den Ertrag zu optimieren.

Um das organische Gleichgewicht zwischen der Produktion und Konzept des Qualitätweines zu halten, werden nicht mehr als 6.000 Rebstöcke pro Hektar angepflanzt und keine Tropfenbewässerungs Anlagen eingesetzt, was übrigens von der Winzergenossenschaft des Chianti Classico verboten ist”.

Duccio Corsini

 

 

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